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Archäologisches Museum

Anlässlich des Drehs einer Tatort-Folge in Münster mit dem Titel „Der Fluch der Mumie“ entstand die Idee zu einer Ausstellung, die die Hintergründe der Mumifizierung in der Antike und das Schicksal sowie das Image der Mumien in den letzten Jahrhunderten bis heute erleuchten soll.
Jeden Sonntag eine Führung

Nein, eine Mumie kann die Ausstellung "Mumien - Münster - Mordgeschichten" im Archäologischen Museum der Universität Münster leider nicht bieten.

Mumien aus Ägypten, ein afrikanischer Abend und ein Referent aus Frankreich: International sind die Angebote, zu denen Münsters Hochschulen Interessierte in den kommenden Tagen willkommen heißen.

„Wehe, ich glaube, ich werde ein Gott!“ – Diese letzten Worte soll der römische Kaiser Vespasian kurz vor seinem Tod im Jahr 79 n. Chr. gesprochen haben. Was er damit meinte, war zunächst einmal nichts anderes, als dass er sein Ableben nahen sah.

Das Archäologische Museum der Universität hat zum Thema des Monats März "Iupiter Dolichenus: Vom Lokalkult zur Reichsreligion" gewählt. Zu den Sonntagsvorträgen, aber auch zu einem Konzert im Universitätsklinikum sind alle Interessierten eingeladen.

Wie wird aus Läusen Lippenstift, wofür tragen Heiler Jaguarmasken und warum steht der Frosch für Fruchtbarkeit? Studierende der Kultur- und Sozialanthropologie haben sich im Rahmen eines Seminars am Institut für Ethnologie mit diesen Fragen beschäftigt.
Aufgrund von Um- und Aufbauarbeiten zu der Ausstellung "Gejagt, gezähmt, geopfert. Tierdarstellungen aus Lateinamerika" bleibt das Archäologische Museum der Universität am Domplatz 1 vom 16. bis zum 21. Februar geschlossen.

Im Rahmen eines Seminars am Institut für Ethnologie haben 20 Studierende der Kultur- und Sozialanthropologie die Ausstellung "Gejagt, gezähmt, geopfert - Tierdarstellungen in Lateinamerika" erarbeitet.
Sie wird von Dienstag, 23. Februar, bis Sonntag, 28. März, im Archäologischen Museum, Domplatz 20-22, zu sehen sein.
80 Exponate

Die Geselligkeit fördern, soziale Kontakte knüpfen, in Ekstase geraten - so sehr unterscheiden sich die Gründe für den Alkoholkonsum in der Antike nicht von der Motivation heute. Wenngleich der Rausch - auch um Dionysos, dem Gott des Weines, nahe zu sein - doch insgesamt unkritischer gesehen wurde als heute.

Martialisch beginnt das neue Jahr im Archäologischen Museum der Universität Münster: Thema des Monats Januar sind die „Tyrannenmörder“ Harmodios und Aristogeiton.
Archiv
Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




