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Innenstadt

Gewohnt viele Besucher, ein überzeugendes Bühnenprogramm und erstaunlich wenig Polizeieinsätze: Die Veranstalter des Eurocityfests ziehen am dritten und letzten Tag des beliebten Spektakels eine positive Bilanz – und resümieren: „Ein sehr schönes, sehr friedliches Fest.“

Am Donnerstag, 6. Mai, wird am und im Maxi-Sand um 11 Uhr die neue Spiel-Saison auf dem Syndikatplatz eröffnet. Zum Auftakt findet für die jungen Besucher bis zum frühen Abend eine Schatzsuche statt. "Edelsteine" sind in dem Holzkasten versteckt und warten auf Finder. Da heißt es buddeln, was das Zeug hält.

„Wir betrachten diese Entscheidung als Gesprächsangebot.“ Matthias Lückertz, Sprecher der Initiative starke Innenstadt (ISI), nähert sich der Ablehnung des Rates von zwei Terminen für einen verkaufsoffenen Sonntag von der diplomatischen Seite.

Zum vierten Mal wollen am Samstag, 13. März, Anhänger der Initiative „EuroProLife“ mit einem Gebetsmarsch durch Münster ziehen, um gegen Schwangerschaftsabbrüche zu demonstrieren.

Mit einem beschrifteten Poncho, der nach Augenzeugen-Berichten von echo-Lesern "politisch höchst fragwürdige, zudem auch wirre, unausgegorene Aussagen" aufwies, hat am Montag, 8. März, ein Mann in der Ludgeristraße für mächtig Aufsehen gesorgt.

Der Blutspendedienst des Roten Kreuzes eröffnet am Samstag, 27. Februar, mitten in Münsters Innenstadt ein neues Blutspende-Zentrum. Von 12 bis 18 Uhr können Interessierte erstmals im Herzen der Stadt zwischen Stubengasse und Ludgeristraße etwas von ihrem Lebenssaft abgeben.

Knallig orange-farbige Jacken, pfiffige Infokarten und ein witziges Gewinnspiel – keine Frage, die "Voll ist out"-Teams fallen auf, wenn sie ab sofort wieder bis Rosenmontag durch Münsters Straßen ziehen. Ihr Ziel: bei Jugendlichen und Gastronomen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol zu werben.

Der Winter lässt nicht locker: Mit klirrender Kälte, glatten Straßen und buchstäblichen Stolpersteinen auf den Gehwegen hat er schon für viel Wirbel gesorgt. Jetzt folgen weitere Probleme: Spitze Eiszapfen an den Hausdächern können beim Abbrechen plötzlich zur Gefahr werden. Und auch herunter stürzende Schneewehen können manch einen Fußgänger „kalt erwischen“.

Auch wenn sie mit ihren Fahrverboten vor allem im Handwerk und bei (Bus-)Unternehmen für dicke Luft sorgten – zum 1. Januar 2010 wird Münsters Altstadt zur Umweltzone. Die etwa 130 Schilder sind seit Wochen aufgestellt.

So schön die winterliche Schneelandschaft in diesen Tagen auch aussieht: Wenn die weiße Pracht sich allmählich in nassen Matsch verwandelt, ist es um die weihnachtliche Idylle geschehen. Ein Gräuel insbesondere für die Kaufleute in der Innenstadt, wenn graue Schneeberge und Wasserlachen die Fußgängerzonen verstopfen.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




