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Barack Obama

Das Superwahljahr 2009 steuert mit der Kommunalwahl in NRW am 30. August und der Bundestagswahl am 27. September seinem Höhepunkt entgegen. Dabei spielt das Thema Online-Kommunikation eine wachsende Rolle.

Ein ausverkaufter Saal, ein zufriedenes Publikum. Nette Ehrengäste und der Showmaster gut aufgelegt – wie immer: Zweieinhalb Stunden lang bot Adam Riese im Pumpenhaus amüsante Sofa-Plaudereien, entlockte den Gesprächspartnern gar manch nettes Geheimnis.
In Harvard gibt es ein Mentorenprogramm. An der Medizinischen Fakultät der Universität Münster seit 2007 auch. Der Unterschied: Während an der amerikanischen Hochschule auf jeden Studenten ein solcher persönlicher Betreuer kommt, müssen sich in der Westfalenmetropole derzeit noch sechs einen teilen.

Das Interesse an Barack Obama und seinen ersten politischen Handlungen nach dem Amtsantritt im Januar ist groß. Der Vortrag "Change in Foreign Policy in the Obama Administration: Political Rethoric or Reality?" am Fachbereich Wirtschaft der Fachhochschule Münster fand dementsprechend großen Anklang.

Idole müssen sich ihre Fans schön warm halten. Deshalb reden sie den Zuhörern häufig nach dem Mund, loben dann auf Konzertreisen ihr Publikum nach stets dem gleichen Muster: das beste, das begeisterungsfähigste allerorten. Doch er macht das nicht: Wenn Udo Jürgens von Münster erzählt, wirkt das keineswegs als billige Effekthascherei.

Eine Amerikanerin in Diensten der Fachhochschule Münster drückt Barack Obama die Daumen, wenn es morgen um das Präsidentenamt in den USA geht. Jennifer Burkart M.A. – sie lehrt am Fachbereich Wirtschaft Englisch – trägt jedenfalls per Briefwahl ihren Teil zum von ihr erhofften Erfolg des demokratischen Kandidaten bei.

Dunkler Anzug, rote Krawatte: Markus Lewe und Karl Janssen, die beiden CDU-Bewerber für das Amt des Oberbürgermeisters, trugen bei der ersten von sechs Stadtteilkonferenzen ihrer Partei fast den gleichen Look. War’s Zufall, war’s Absicht?
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