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GW Amelsbüren

Westfalenpokalfinale: SCP spielt in Verl

Jetzt in der echo-Sportschau: Futsal, Basketball, Fußball.
UFC-Duo im DFB-Dress

Auch bei den A-Junioren stehen die Endrundengruppen für den Finaltag der Stadtmeisterschaften im Hallenfußball fest: Am Montagabend qualifizierten sich in der letzten Vorrundengruppe D Landesligist 1. FC Gievenbeck und der VfL Wolbeck aus der Leistungsliga für die Runde der letzten acht Teams.

Es war der Tag der ganz Torhungrigen am Sonntag in der Vorrundengruppe C der B-Junioren bei den Stadtmeisterschaften am Berg Fidel: Sage und schreibe 46 Treffer erzielten die beiden Erstplatzierten 1. FC Gievenbeck und TSV Handorf zusammen, auf jedes Team fielen nach den vier Gruppen-Partien 23 Tore.

Wolfgang Leifkens erste Amtshandlung mit Amelsbüren war von Erfolg gekrönt. Der neue Fußballtrainer der Grün-Weißen darf bei den Stadtmeisterschaften ein zweites Mal in der Halle auflaufen. Am Sonntag musste der 55-Jährige, der nach sechs Jahren Pause wieder in Berg Fidel tätig war, ein bisschen zittern.

Draußen müht sich der VfL, drinnen glänzen die Wolbecker durchaus. Bei den Stadtmeisterschaften des 1. FC Gievenbeck schoss sich der Landesligist mit drei Siegen und 16:1 Treffern locker in die Zwischenrunde. Weiter am Ball sind auch Blau-Weiß Aasee, die am Sonntag souveräne Borussia sowie GW Amelsbüren zum Einstand von Neu-Trainer Wolfgang Leifken.

Auch so etwas soll bisweilen vorkommen: Ein Fußballer wird eingesetzt und weiß gar nicht, dass er nicht spielberechtigt ist. So wahrscheinlich passiert im Spiel der Kreisliga B 2 zwischen Teutonia Coerde und dem SC Türkiyem.

Vier Spiele hat Berthold Kalthoff (Foto), Sportlicher Leiter bei Grün-Weiß Amelsbüren, bereits als Interimscoach der ersten Fußballmannschaft hinter sich. Zwei folgen noch beim Kreisliga-A-Verein, dann ist der neue Trainer da. Es ist ein alt bekannter Stratege: Der 55 Jahre alte Wolfgang Leifken aus Hiltrup, der beim VfL Senden nach dem 6. Dezember aus dem Amt scheidet.

Das erste Fußballspiel unter dem neuen Cheftrainer endete mit dem Turniersieg. Der in die Landesliga abgestiegene TuS Hiltrup setzte sich im Finale des Fuchs-Cup in Amelsbüren verdient, aber zu hoch, mit 5:2 (2:1) gegen den Nachbarn und Ligakollegen VfL Wolbeck durch. Rainer Leifken wusste den Prestigeerfolg richtig einzuordnen.

Das erste Fußballduell auf Augenhöhe beim Fuchs-Cup hat der VfL Wolbeck dank einer klaren Leistungssteigerung noch an sich gerissen. Am Freitag schaffte der Landesliga-Aufsteiger ein 3:2 (1:1) gegen den Westfalenliga-Absteiger GW Nottuln. Damit ist das Prestige-Endspiel perfekt. Sonntag (18 Uhr) erwartet der VfL den Stadtteilnachbarn und Klassenkollegen TuS Hiltrup.
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