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Jugendhilfe

Oft reicht schon ein falsches Wort, und aus einer Meinungsverschiedenheit unter Mitschülern wird ein handfester Streit. Wie man der Gewalt wirkungsvoll begegnen kann, damit beschäftigten sich auf Einladung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) am Dienstag, 2. März, rund 180 Lehrer, Fachkräfte aus der Jugendhilfe und Polizisten.
Ab Montag, 1. März, können Mädchen online unter der Adresse www.girls-day.de ihren Platz für den Girls' Day 2010 in Münster wählen. Am 22. April öffnen sich dann die Türen von Firmen, Hochschulen, Verwaltungen und Instituten und geben Interessentinnen der Klassen fünf bis zehn einen Tag lang spannende Einblicke in die Arbeitswelt.

Die Wanderausstellung „Sucht hat immer eine Geschichte“ fand ein überaus großes Interesse. Über 60 Schulklassen sahen die informative Schau des Landes NRW. Dazu besuchten zahlreiche Pädagogen und Sozialarbeiter die interaktive Präsentation, die auf Initiative der städtischen Drogenhilfe und des Arbeitskreises Suchtvorbeugung nach Münster geholt wurde.
Die Grünen unterstützen die Forderung des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien nach mehr Personal für die aufsuchende Arbeit im Stadtteil Gievenbeck. „Es muss darum gehen, einerseits Zugang zu den Jugendlichen zu bekommen und ihnen andererseits Offerten zu unterbreiten", begründet Sprecherin Jutta Möllers die Forderung nach verstärktem Mitarbeiter-Einsatz.
Rund 100 namhafte Vertreterinnen und Vertreter von Forschung und Praxis der Jugendhilfe aus ganz Deutschland, treffen sich am Donnerstag, 17. April, zum Abschlussworkshop des bundesweit einmaligen Projektes „Case Management bewegt“ im Stadtweinhaus der Hochschulstadt Münster.

Nach der Schule kein Job oder Ausbildungsplatz in Sicht? Ein Problem, das nicht erst seit gestern existiert: Bereits Anfang der 80er Jahre erkannte die Hiltruper Kaufmannschaft, dass Ausbildungsplätze immer knapper wurden. Vor allem Jugendliche aus schwierigem sozialen Umfeld und Hauptschul-Absolventen drohten ins soziale Abseits zu rutschen.
Archiv
Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




