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Schwimmbad

Wer an den Osterfeiertagen ein wenig sportliche Abwechslung braucht und gerne schwimmen gehen möchte, dem stehen ausnahmsweise nicht drei, sondern nur zwei der insgesamt sechs Hallenbäder in Münster zur Verfügung. Grund für das verminderte Angebot ist das noch nicht abgeschlossene Bäderkonzept.

„Ein neues Südbad ist das Ziel“, so der Titel eines gemeinsamen Antrages, den Münsters Sechs-Parteien-Bündnis jetzt dem Rat vorlegen will. In einer so genannten Machbarkeitsstudie soll die Verwaltung noch in diesem Jahr Vorschläge für die Nutzung sowie ein Technik- und Betriebskonzept erarbeiten. Verschiedene Finanzierungsmodelle sollen ebenfalls geprüft werden.

Vier Stunden Wassertraining pro Tag und Athletikeinheiten an Land liegen hinter den Schwimmern des Leistungskaders der SGS Münster. In den Herbstferien wurde geklotzt, nicht gekleckert. Die Schwimmer nutzten die 14 Tage, um sich für die Deutschen Mannschaftsmeisterschaften (DMS) im November und Dezember in Bielefeld und Düren fit zu machen.

Die Fachleute für die Sanierung des Hallenbades Hiltrup vom Amt für Immobilienmanagement und vom Sportamt haben richtig Geld gespart -das allerdings haben sie gleich wieder ins Bad investiert.
Jetzt kann der Sommer richtig loslegen: An diesem Wochenende werden die letzten Bauarbeiten am Schwimmbad Stapelskotten beendet – ab Sonntag, 19. Juli, können Schwimmer dort wieder ihre Bahnen ziehen und Kinder im Becken plantschen. Mit dem Abschluss des 4,4 Millionen Euro teuren Umbaus ist auch die komplette Sanierungsphase der münsterschen Freibäder beendet.
Der Sommer wird auch in diesem Jahr dazu genutzt, die städtischen Hallenbäder zu sanieren. Während dieser Arbeiten bleiben die jeweiligen Anlagen geschlossen, andere sorgen in der Zeit für Ausweichmöglichkeiten.
Es wird kräftig gebaut in Münsters Badeanstalten: In Hiltrup, Stapelskotten und der Coburg fiebern die Organisatoren dem Saisonauftakt entgegen – um pünktlich in neuem Glanz zu erstrahlen.
Durch Zufall trafen sich die beiden – und es war Liebe auf den ersten Blick, wie Simone Dehling sagt. „Schöne Aussichten“, das Clubhaus der Schwimmvereinigung Münster von 1891 und öffentliche Restaurant im WersePark Sudmühle, ist inzwischen ihr Projekt.
2010 ist für den Zoo-Verein und damit für Tausende von Tierfreunden das Jahr der Elefanten: Im Mittelpunkt der geplanten Aktivitäten steht der Wunsch nach einem Badebecken für die beliebten Dickhäuter. Platz für den „elefantösen“ Swimmingpool ist im Allwetterzoo vorhanden, die Pläne überzeugen auch – aber es fehlt am Geld.

Im ehemaligen Rehabilitationszentrum des Klarastifts wird derzeit ein „Institut für Physiotherapie, Schwimmen und Fitness“ gebaut: Ab März 2009 werden im „aqua vitalis“ unter anderem Krankengymnastik und Massage, Entspannungs- und Schwimmkurse angeboten.
Archiv
Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




