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Kriminalität
Als „nicht dramatisch“ schätzt Münsters Polizei die Entwicklung der Kriminalität im Jahr 2009 ein: Die Zahl der Straftaten ist zwar gestiegen, die Aufklärungsquote konnte indes ebenfalls verbessert werden. Ein Bereich, der den Beamten nach wie vor Sorgen bereitet, sind die Gewaltdelikte. „Ein gesamtgesellschaftliches Problem“, weiß Polizeipräsident Hubert Wimber.

„Münster ist die viert unsicherste Stadt in Nordrhein-Westfalen“: Es war kein gutes Ergebnis, das Polizeipräsident Hubert Wimber heute (Mittwoch) bei Bekanntgabe der Statistik 2008 zu vermelden hatte.

Fahndungserfolg für die Polizeibehörden in Münster und Steinfurt: So schnappten jetzt die Handschellen bei einem Diebespärchen zu, das verdächtigt wird, zahlreiche Einbrüche in Arztpraxen und Büroräumen beider Städte verübt zu haben.

So banal es beim ersten Hinhören auch klingen mag: Fahraddiebstähle bleiben für Münsters Strafverfolger ein Kardinalproblem. Satte 5733 Fälle wurden 2007 aktenkundig. Und weil der Leezenklau zu den klassisch schwer aufzuklärenden Delikten zählt, vermasselt er den Ermittlern vom Friesenring in puncto Aufklärungsquote ein wenig die Kriminlitätsstatistik.
Archiv
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