Benutzeranmeldung
Yasmina Reza

Pünktlich zum Geburtstag der Autorin Yasmina Reza am 1. Mai spielt das Wolfgang Borchert Theater (WBT) am Samstag, 1., und Sonntag, 2. Mai, deren kultur- und zivilisationskritische Satire „Der Gott des Gemetzels“. Am Sonntag wird das Erfolgsstück bereits zum 65. Mal gespielt.

Ins Theaterlabor und einem Soziologie-Vortrag lädt die Universität alle Interessierten im April Tagen ein.
Mit Ihrem Stück "Kunst" hat die Autorin Yasmina Reza einen brilliant formulierten Beziehungsreigen geschaffen, eine Eifersuchtskomödie mit heiterer Kritik am Zeitgeist. Genau gezeichnete Typen aus dem arrivierten Bildungsbürgertum werden ironisch vorgeführt, traurig und komisch zugleich. Am 15., 17. und 18. April wird das Werk im Theaterlabor in der Scharnhorststraße aufgeführt.

Eine der erfolgreichsten Produktionen der vergangenen Spielzeiten erlebt am Mittwoch und Donnerstag dieser Woche im Wolfgang Borchert Theater seine Wiederaufnahme. Über 4.000 Zuschauer werden dann mit der 50.sten Vorstellung am 17. September die kunst- und kulturkritische Gesellschaftskomödie "Der Gott des Gemetzels" gesehen haben.

Gute Nachrichten meldet das Wolfgang Borchert Theater: Das Haus ist seit Mitte des Monats Dezember ständig ausgebucht. Oder in Zahlen: Bei bislang 16 von 28 Vorstellungen waren sämtliche Plätze besetzt. Auch für die drei Silvester-Vorstellungen um 17.30, 20 und 22.45 Uhr - gespielt wird der "Der Gott des Gemetzels“ - gibt es keine Karten mehr.

Das Jahresende lässt noch über drei Monate auf sich warten. Trotzdem ist es innerhalb des Borchert-Ensembles längst Thema – etwa bei den Überlegungen für den Silvester-Spielplan: Darin taucht die kultur- und zivilisationskritische Komödie „Der Gott des Gemetzels“ von Yasmina Reza gleich dreimal auf.

Zwei Jungen. Beide elf Lenze alt. Haben sich im Park verprügelt, wie dies unter Heranwachsenden gelegentlich passiert. Da jedoch einer dem anderen dabei Schneidezähne ausschlug, müssen jetzt die Eltern ran. Sie kommen bei Kaffee und Plätzchen zusammen, um die Angelegenheit gütlich zu regulieren.

Nein, hier ist nichts schief gelaufen. Das, was Sie sehen, ist in der Tat das passende Bild zum Artikel, mehr noch: Das ist Kunst. Der Auffassung ist zumindest die Figur des Serge aus Yasmina Rezas Drama „Kunst“, welches dank des Ensembles „TheaterTATort“ schon bald in Münster zu sehen sein wird.
Archiv
Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




