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Thomas Philipzen

Bekannt geworden ist der Kabarettist Thomas Philipzen mit seinem satirischen Jahresrückblick „Storno“. Auch im deutschen Fernsehen hat sich der Münsteraner einen Namen gemacht: Seit mehreren Jahren ist er regelmäßig im „Quatsch Comedy Club“ zu Besuch. So auch am Dienstag, 9. Februar, zusammen mit Michael Mittermeier und Dave Davis.

Sie spielen, spielen, spielen, absolvieren zwischen Dezember und März einen Termin nach dem anderen - die Drei von "Storno". Und weil das Bedürfnis, die vergangenen zwölf Monate im gemeinsamen Gelächter zu reflektieren, in diesen Wochen außerordentlich groß zu sein scheint, haben sich die Macher des satirischen Jahresrückblicks zur Verlängerung entschlossen.

Der Bedarf, die vergangenen zwölf Monate pointiert zu reflektieren, scheint auch an diesem Jahresende außerordentlich groß zu sein. Das bekommen jedenfalls die Macher des satirischen Jahresrückblicks „Storno – die Abrechnung“ zu spüren. Darum gehen Harald Funke, Thomas Philipzen und Jochen Rüther zusätzlich am 21. Februar 2010 in der Stadthalle Hiltrup auf die Bühne.

Minimus, Maximus und Hyperactivus: Kämpferisch sehen sie aus, die Recken mit der martialischen Kopfbedeckung. Doch sachte - trotz der wunderlichen Helme sind die Kerle schnell entlarvt. Sie müssen lediglich den Mund aufmachen, schon weiß jeder im Raum, wer in den folgenden 150 Minuten für unbeschwerte Laune sorgt.

Das dritte Quartal ist noch nicht ganz zu Ende und doch ist es schon an der Zeit, den Jahresabschluss zu planen. Das gilt vor allem für Kabarett-Liebhaber, die ab Dezember „Storno – die Abrechnung 2009“ von und mit Harald Funke, Thomas Philipzen und Jochen Rüther erleben wollen.

In Münster zählt er zu den Besten seines Fachs: Kabarettist Thomas Philipzen. Am kommenden Dienstag, 30. Juni, ist der geistreiche, vielseitig begabte Bühnenprofi um 18.20 Uhr in einem 30-minütigen Beitrag im WDR-Fernsehen zu sehen.

Es geht um Musik und um Tanz, um bildende Kunst und Literatur - als unterrichtsstoff, der im Klassenzimmer verarbeitet wird. Hautnah sollen Schülerinnen und Schüler aus allen Bildungsformen einmal mehr erfahren, wie bereichernd ein früher und regelmäßiger Kontakt mit den kreativen Sparten sein kann.

Bammel habe er gehabt. Richtig Bammel - vor dem Wechsel der Lokalität, gestand Franz-Josef Dröge, Leiter des Handorfer Hospizes, auf dem Lebensfest. Doch die Gäste in der großen Halle am Albersloher Weg, sie fühlten sich dort genauso wohl wie im Kongress-Saal, wo acht Jahre lang erfolgreich gefeiert worden war.

Ausverkauft war sie – die Benefiz-Gala. Mit dem Effekt, dass viele, die gern als Besucher dabei gewesen wären, keine Karten mehr ordern konnten. Eine Erfahrung, die den Vorbereitungskreis zum Handeln zwang.

Einzug in die Haupt-Arena: Die neunte Auflage des "Lebensfestes" steigt nicht mehr im Kongress-Saal, sondern in der großen Halle Münsterland. Dort wird am Samstag, 25. April, Fernseh-Ass Götz Alsmann als der Moderator mit dem gewissen Etwas zur Benefiz-Gala für das Handorfer Hospiz bitten.
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