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Um Schüler über Ausbildungsberufe zu informieren, haben sich unter Federführung der Wirtschaftsförderung Münster (WFM) acht große Unternehmen aus Münster zur Initiative „Schule und dann?“ zusammengeschlossen. Dazu sind vom 5. bis zum 7. Juli Haupt- und Realschüler sowie Gymnasiasten der Klassen sieben bis neun eingeladen.

Bei dem Wettbewerb „KICK – Klasse Ideen, clevere Köpfe“ haben Schüler die Chance, mit Forschungsprojekten zu überzeugen und Geldpreise zu gewinnen. 32 Ideen von jungen Münsteranern sind bei der diesjährigen Ausschreibung der Stadtwerke Münster eingegangen. Welche davon mit Preisen geehrt werden, hat die Jury am vergangenen Donnerstag entschieden.

Fast 300 freie Ausbildungsplätze bieten Unternehmen aus dem Münsterland und der Emscher-Lippe-Region derzeit in der Lehrstellenbörse der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen an. Besonders häufig gesucht werden Kaufleute im Einzelhandel (45 Angebote) sowie Fachinformatiker (26 Offerten) und Kaufleute im Groß- und Außenhandel (25 Einträge).
Bereits 24 Stunden, nachdem die Homepage online geschaltet wurde, sind die ersten Bewerbungen für den diesjährigen Journalistenpreis beim Münsterland e.V. eingereicht worden. Inzwischen ist die Grenze von 100 zugeschickten Beiträgen geknackt worden. Jetzt bleiben noch zehn Tage Zeit, sich um einen der höchst dotierten deutschen Auszeichnungen für Journalisten zu bewerben.
Erfahrungen im Arbeitsalltag sammeln und eigene Begabungen erkennen: Das NRW-Ausbildungsprogramm „Startklar! Mit Praxis fit für die Ausbildung“ bietet Jugendlichen bereits neben der Schule Einblick in verschiedene Berufsbilder und bereitet auf die Wahl des Ausbildungsplatzes vor.

Der Girls' Day entpuppt sich in diesem Jahr erneut als Renner. Für den Mädchen-Aktionstag am Donnerstag, 22. April, sind fast alle Plätze ausgebucht. Nur bei einem kurzfristig dazugekommenen Angebot der Bundeswehr für Mädchen ab 15 Jahren können noch einige Teilnehmerinnen unterkommen.

Sie interessiert sich für Naturschutz, möchte später Biologie studieren und kümmert sich zurzeit vor allem um Münsters Bachpaten: Eva Jansen absolviert im städtischen Umweltamt ein freiwilliges ökologisches Jahr (FÖJ) und arbeitet dort im Bereich der Gewässerbiologie. Ab August sind wieder zwei Stellen zu besetzen: Wer Interesse hat, kann sich bis Anfang Mai bewerben.

Wer schon am Ende seines Studiums angelangt ist, wird sich Gedanken machen, wie er sein erstes eigenes Geld verdienen kann. Aber auch schon im Studium stellt sich bei vielen die Frage nach einer Finanzierung des Lebensunterhalts.
Die berufliche Karriere im Blick haben, um auf die Anforderungen von heute zu reagieren und die Herausforderungen von morgen zu bestehen: Universität und Fachhochschule Münster bieten dazu zwei besondere Angebote.

Die demographische Entwicklung mit als Folge drohendem Fachkräftemangel und erste positive Wirtschaftssignale zeigten Wirkung: Die münsterschen Arbeitgeber setzten im ersten Halbjahr des Berufsberatungsjahres wieder verstärkt auf das Thema betriebliche Lehre.

Nach der weltweiten Übernahme von Wyeth Pharma durch Pfizer im Oktober 2009 ist der deutsche Geschäftsführer Dr. Timm Volmer (48) am Mittwoch, 31. März, aus seinem Amt ausgeschieden. Volmer war seit April 2004 Mitglied der Firmenleitung von Wyeth Deutschland und seit August 2008 bis zur Übernahme durch Pfizer deren Vorsitzender.

„Und was willst du später mal damit machen?“ Diese Frage von besorgten Eltern kennen Jugendliche, die ein Studium der Geisteswissenschaft planen, zur Genüge. Und tatsächlich: Für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben müssen einige Punkte erfüllt werden. Welche das im einzelnen sind, können Abiturienten im nächsten „abi“-Chat am 10. März online nachfragen.
Auch in der Wirtschaftskrise gilt: Ausgebildete Mitarbeiter sind knapp, der Wert von Fachkräften wächst stetig. Das hat die Agentur für Arbeit Münster erkannt und investiert im Rahmen einer „Initiative zur Flankierung des Strukturwandels“, kurz „IFLAS“, im Jahr 2010 in die Betreuung von qualifiziertem Personal.

Sie hat ein handliches Format, der weiße Umschlag glänzt und der Titel in blauer Schrift sticht auf dem hellen Hintergrund hervor. So liegt die 300-seitige Doktorarbeit vor Betriebswirt Marcus Schulte in den Bäumen auf dem Tisch.

Sieben waren es im vergangenen Jahr, 43 seit Beginn der Initiative: Das Münsterland hat bei der Auszeichnung von Gründerinnen und Unternehmerinnen mit dem Unternehmerinnenbrief NRW die Nase vorn.
Landesweit haben bislang 150 Frauen die Urkunde bekommen, nutzen sie als Referenz und profitieren vom Rat ihrer Experten und Patinnen.
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